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Die Saisonabschlußfeier findet am 17.04.2010 in der Gartenlaube in Salzdahlum statt!

Die 1. Damen widmet den Aufstieg Ramuschel und der 2. Damen! DANKE EUCH ALLEN!

Mixed-Volleyballturnier am 24.April 2010 in Wolfenbüttel
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Salzdahlum vor schwieriger Aufgabe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1. Herren   
Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 16:13 Uhr

Nach dem Viersatzsieg beim FC Schüttorf stehen die Drittliga-Volleyballer am Sonnabend um 20 Uhr in der Sporthalle der Carl-Gotthard-Langhans-Schule vor einer ihrer schwierigsten Aufgaben. Im Nachbarschaftsderby erwartet der Regionalliga-Spitzenreiter mit dem MTV Vechelde den besten Aufsteiger, der vom ehemaligen Salzdahlumer Trainer Janusz Tomaszewski in die Regionalliga zurückgebracht wurde. „Wir haben Respekt vor den guten Ergebnissen des  Aufsteigers“, betont Salzdahlums Coach Thorsten Galgonek und erinnert dabei an den Sieg der Vechelder beim Verfolger VSG Göttingen. Im Hinspiel, das Salzdahlum in vier Sätzen gewann, zeigten die Vechelder sich am Netz sehr stark. „Wir müsen den Block der Vechelder weit auseinander ziehen und dann über außen punkten“, verrät Spielmacher Karsten Loock seine Aufgabe. Der Routinier, der seit über zehn Jahren in Salzdahlums erster Mannschaft spielt und der von Janusz Tomaszewski gelernt hatte, wie man mit Sprungpässen das Spiel schneller gestalten kann, bewahrt die Ruhe. „Wir verfügen über genügend Spielideen, um diese schwierige Hürde zu nehmen.“ Tomaszewski notierte sich zuletzt beim Heimspiel der Salzdahlumer gegen Hannover die Schwächen des Spitzenreiters und wird sein Team optimal auf den MTV einstellen. „Er ist dafür bekannt, dass sein Team mit druckvollen und riskanten Sprungaufgaben punktet“, betont Karsten Loock. Individuell ist Salzdahlum auf allen Positonen besser besetzt als Vechelde. Dennoch werden die Leistungen der vergangenen Spiele nicht für einen Sieg im Nachbarschaftsderby ausreichen. „Wir müssen von Beginn an zeigen, dass wir das Spiel gewinnen wollen und neben unseren spielerischen Mitteln auch mit unserer Geschlossenheit punkten.“. Egal wie das Derby auch ausfällt, die Salzdahlumer werden in der dritten Liga über Weihnachten als Tabellenführer ein wenig ausspannen, um dann im Januar des neuen Jahres nacheinander gegen die drei Meisterschaftsanwärter Ammerland, Göttingen und Lintorf zu bestehen.

 
Salzdahlum bestätigt die Führungsrolle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1. Herren   
Montag, den 07. Dezember 2009 um 08:33 Uhr
Volleyball-Regionalligist besiegt die hartnäckige VSG Hannover nach Satzrückstand mit 3:1

 

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Die Siegesserie geht weiter: Die Volleyballer des MTV Salzdahlum siegten mit 3:1 (22:25, 25:20, 25:15, 26:24) gegen die VSG Hannover und bewahrten ihre weiße Weste in der Regionalliga.

Es war vor allem ein Arbeitssieg, den die Gastgeber gegen das Team aus der Landeshauptstadt erzielten.

MTV-Trainer Thorsten Galgonek hatte am Morgen vor der Partie eine Hiobsbotschaft erhalten, denn Libero Stefan Urbanek meldete sich mit Nackenproblemen ab. So musste Tom Hentschel seine Position einnehmen und spielte aufgrund seiner Rückenprobleme mit Schmerztabletten.

Das war einer der Gründe, warum der MTV nicht gut in die Partie startete. Die Gäste spielten mit hohem Risiko im Aufschlag und stürzten die Salzdahlumer in der Annahme von einer Verlegenheit in die andere. Kaum ein Ball wurde im Angriff vernünftig gestellt und so ging der erste Satz verloren.

Vor dem zweiten Durchgang stellte Galgonek um, brachte Gregor Steinbrecher als Zuspieler und wechselte Mittelblocker Uwe Brinkmann ein. Im weiteren Verlauf stabilisierte sich durch diese Maßnahmen die Feldabwehr des MTV, der seine Angriffe immer wieder erfolgreich verwertete. Salzdahlum spielte früh einen Vorsprung heraus und hielt diesen auch bis zum Ende.

Einmal ins Spiel gekommen, machten die Gastgeber im dritten Satz schwungvoll weite und führten schnell mit 3:0. Mit zwei Aufschlagserien wuchs der Vorsprung von 13:7 auf 20:12 an.

Im abschließenden vierten Durchgang spielte die VSG wieder ein hohes Risiko in seinem Aufschlagspiel und führte bis zum 18:14 mit vier Punkten. Schließlich war es eine Aufschlagserie von Bastian Ebeling, die eine 20:18-Führung für Salzdahlum brachte. Wieder konterte Hannover. Beim 23:24 wehrte der MTV gar einen Satzball der Gäste ab. Ein Punkt von Ebeling und ein abschließender Angriff von Kapitän Michael Möller sicherten dann den Erfolg.

"Wir haben uns in unserer Favoritenrolle nicht wirklich wohl gefühlt. Hannover hatte nichts zu verlieren und setzte uns geschickt unter Druck", sagte MTV-Coach Galgonek. "Wir haben es erst ab dem zweiten Satz verstanden, unsere Annahme zu stabilisieren und damit unseren überlegenen Angriff ins Spiel zu bringen. Das war der Schlüssel zum Erfolg."

MTV-Kapitän Möller sagte: "Für die Zuschauer waren die langen Ballwechsel sicherlich ganz ansehnlich und es war auch eine Leistungssteigerung zur Partie gegen Aschen-Strang. Hannover hat wirklich eine gute Partie geboten, aber wir haben in der Annahme auch schlecht gespielt." MTV: Ebeling, Brinkmann, Troestler, Loock, Berding, Hentschel, Kuhn, Kurzbach, Möller, Heitmann, Steinbrecher.

Quelle: Braunschweiger Zeitung

von Björn Mehlhorn

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Dezember 2009 um 08:35 Uhr
 
Herbstmeister empfängt VSG Hannover zum letzten Spiel der Hinrunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1. Herren   
Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 21:33 Uhr

JohannesDurch die zweite Niederlage der VSG Göttingen am letzten Wochenende konnten sich die Dahlumer Jungs weiter von den Verfolgern absetzen und sind vorzeitig Herbstmeister. Da man sich für diesen Titel aber bekanntlich nichts kaufen kann, ist das sportliche Ziel für dieses Wochenende auch schnell ausgegeben: Ein weiterer Sieg!

Nachdem auch gegen Aschen-Strang mit 3:1 gewonnen wurde, kommt nun mit der VSG Hannover ein weiterer Gegner aus der unteren Tabellenhälfte.

Die ehemaligen „Vahrenwalder“ haben sich nach ihrem wohl schlechtesten Saisonstart gefangen und schieben sich langsam durch Siege gegen Tecklenburg II und das NVV-Team aus dem Tabellenkeller. Dass die Mannschaft um Außenangreifer Jan-Erik Gatzke und Zuspieler Edin Mehic mehr leisten kann als die derzeitige Tabellensituation vermuten lässt, ist ohnehin bekannt, jedoch machte die Personalsituation den VSGern bereits häufig in dieser Saison das Leben schwer.

Unabhängig davon müssen die jungen Dahlumer ihre eigenen Stärken im Angriff und Block ausspielen, die hohe Eigenfehlerquote der letzten Spiele minimieren und die routinierten Landeshauptstädter von Anfang an unter Druck setzen.

Wenn dies gelingt, sollte es auch gegen die VSG Hannover möglich sein mit der Unterstützung der Zuschauer die weiße Weste sauber zu halten und die Hinrunde ohne Punktverlust abzuschließen.

 

Von Johannes Berding

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 21:47 Uhr
 
Bericht Schaufenster Wolfenbüttel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1. Herren   
Montag, den 07. Dezember 2009 um 08:18 Uhr

„Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen und unseren Vorsprung an der Spitze leichtfertig verspielen“, warnt Thorsten Galgonek, Trainer des Volleyball-Drittligisten MTV Salzdahlum vor dem Heimspiel gegen die VSG Hannover heute am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr in der Zweifeldhalle des Gymnasiums im Schloss. Seit dem vergangenen Wochenende führen die Salzdahlumer mit vier Punkten Vorsprung die Tabelle in der Volleyball-Regionalliga an , nachdem der FC Schüttorf den Verfolger VSG Göttingen in fünf Sätzen besiegen konnte. „Obwohl meine Spieler im Training konzentriert arbeiten, haben die vergangenen Spiele gezeigt, wie  anfällig sie gegen die Mannschaften aus dem unteren Drittel spielen“. Thorsten Galgonek, der gerade die Prüfungen zum Trainer-B-Schein  beim Volleyball-Verband ablegt, wird dort gelernt haben, wie er sein Team in so einer Situation einzustellen hat. Mit Hannover kommt eine sehr routinierte Mannschaft nach Wolfenbüttel. „Der Spielerkader der Landeshauptstädter ist groß und nicht immer trat die VSG mit ihrer stärksten Mannschaft an. Gegen den Tabellenführer Salzdahlum wollen die Routiniers mit ihrer langjährighen Regionalliga-Erfahrung zeigen, dass sie  im unteren Tabellndrittel eigentlich nichts zu suchen haben. „Wir werden versuchen mit schnellen Angriffen den Block der VSG zu beschäftigen und sie garnicht erst ins Spiel kommen zu lassen“, verrät Galgonek.

Die Verfolger des MTV Salzdahlum treffen auf stärkere Gegner. Der Tabellenzweite VfL Lintorf erwartet den FC Schüttorf 09 und die VSG Göttingen den MTV Vechelde. Sollte Schüttorf nach dem Sieg über Göttingen auch in Lintorf erfolgreich sein und der MTV Vechelde mit dem ehemaligen Salzdahlumer Trainer Janusz Tomaszewski in Göttingen gewinnnen, dann müssten sich die Verantwortlichen beim MTV Salzdahlum ernsthaft Gedanken machen, ob sie in der kommenden Saison in der 2. Bundelsiga antreten können.

 
Zum Glück spielen wir nicht Fußball ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: claudi   
Montag, den 30. November 2009 um 19:35 Uhr

Da sind wir Volleyballerinnen am Wochenende doch mal in den Geschmack einer richtig deftigen Stadionatmosphäre gekommen, als wir am Samstag, den 28.11. unser Auswärtsspiel gegen den VC Nienburg antraten. Gelbe und Rote Karte! Hinausstellung nach Verwarnung, Verweis, Verwünschung! Alles in einem Spiel! Ehrlich, wer hat das beim Volleyball schon mal erlebt? Ich bis dato noch nicht…

Trotz der arg strapazierten und strapaziösen Atmosphäre konnten wir uns dennoch gegen den direkten Konkurrenten um die Krone in einem spannenden Viersatzspiel mit 3:1 (19:25, 13:25, 21:25, 18:25) durchsetzen.

Dabei sahen wir anfänglich nicht besonders souverän aus. Unsere Zuspielerin kam nicht ins Spiel, die Eigenfehlerquote war einfach zu hoch und dementsprechend konnte auch kein Druck auf den Gegner ausgeübt werden.

Doch noch während des ersten Satzes begann es in der Halle zu brodeln. Nach dem einen oder anderen umstrittenen Schiedsspruch wurden Schiedsrichterentscheidungen vom Nienburger Publikum immer wieder in Frage gestellt und laut kommentiert. Wie sich herausstellen sollte, keinen Moment zu spät! Denn wir nutzten die aggressive Stimmung zu unseren Gunsten, sammelten uns und fanden unsere Ruhe und damit auch unsere Konstanz wieder. Wir wurde von außen als Mannschaft zusammengedrängt und rückten dadurch noch stärker zusammen. Entladen hat sich die gesamte Energie über die Angriffe unserer überragenden Außen- und Mittelangreiferinnen. Die Nienburgerinnen hingegen konnten nach dem ersten guten Satz nichts mehr zulegen.

Mit dem Motto: „Einer für alle und alle für Claudi!“ fanden wir – auch dank der lautstarken Unterstützung von unserer Auswechselbank – auf die Siegerstraße zurück. Schon zu Beginn des zweiten Satzes liefen wir durch gute Aufschläge zehn Punkte davon und brachten diesen Vorsprung letzlich sicher nach Hause. Der dritte Satz war zwar noch einmal heißer umkämpft, aber letzten Endes konnten wir sowohl diesen als auch den sich anschließenden vierten Satz und damit das Spiel für uns entscheiden.

Was bleibt also zu sagen außer…

DANKE! an das Publikum des VC Nienburg für das beherzte Eingreifen zur rechten Zeit! Dank euch sind wir nun Herbstmeister ;o)

Mareike Hahn

 
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